Nachgefragt bei Steffen Dietrich

SV Blau-Weiß Bornreihe

20. Januar 2020
Autor: Dennis Schott; Foto: Wümme Zeitung

Herr Dietrich, herzlichen Glückwunsch zum Turniererfolg. Nach dem Vize-Titel im Vorjahr haben Sie mit Ihrem Team die Verhältnisse wieder zurechtgerückt, oder?

Steffen Dietrich: Wir hatten uns auf jeden Fall vorgenommen, das Turnier zu gewinnen. Als höchstspielende Mannschaft im Kreis muss das auch unser Anspruch sein. Wobei wir mit Hambergen eine sehr gute Mannschaft im Finale hatte. Aber am Ende haben wir verdient gewonnen.

Wirklich gefährdet war der Sieg im Finale in der Tat nicht. Haben Sie sich das so einfach vorgestellt?

Es war definitiv nicht so einfach, wie es von außen vielleicht ausgesehen hat. Wir mussten auch erst mal ins Spiel kommen. Aber wenn wir unseren Rhythmus gefunden haben, dann wird es schon schwer, uns in der Halle zu schlagen. Die gewisse Geduld haben wir aufgebracht, und wir waren konsequent.

Soweit die Final-Analyse. Wie zufrieden waren Sie mit den vorherigen Spielen?

Wir sind ein bisschen schleppend ins Turnier gekommen, haben aus meiner Sicht zu viele Gegentore bekommen. Ansonsten war es okay. Wir haben keinen Punkt abgegeben, deswegen können wir auch im Nachhinein zufrieden sein.

Der Schmolke-Cup fand zum ersten Mal in der BBS-Halle statt. Wie war es für Sie?

Mir hat es sehr gut gefallen. Ich finde die Halle gut, auch von der Stimmung her hatte ich nicht das Gefühl, dass es deutlich schlechter war als in den vergangenen Jahren. Von meiner Seite spricht nichts dagegen, das Turnier wieder hier zu veranstalten.

Die Fragen stellte Dennis Schott.